Kürbis-Mandelkuchen mit einem Hauch von Orangenaroma

Kürbissuppe kennt jeder. Entweder man liebt sie oder man hasst sie. Dazwischen gibt es kaum etwas. Auch ich hab mir immer gedacht, mehr kann man aus Kürbis auch nicht machen 😉

Nun hab ich mich an meinen ersten Kürbiskuchen gewagt und das auch noch mit einem eigenen Rezept aus meinen kleinen vollgestopften Köpfchen 😉

Ich muss sagen, ich bin durchweg begeistert vom Kürbis. Speziell natürlich der Kürbis-Klassiker – HOKKAIDO -Sehr vielseitig und überhaupt sehr gut zu verarbeiten.

Mein Experiment ist direkt auf Anhieb geglückt und schmeckt einfach nur genial.

Für alle, die den Blechkuchen nach backen wollen, braucht ihr folgendes:

600g geraspelten Hokkaido ( ob ihr den Kürbis schält, ist euch überlassen)
150g gehackte Schokolade oder Schokoladentropfen
8 mittelgroße Eier, vom Eiweiß getrennt

250g + 50g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
Schale einer ganzen unbehandelten Orange
1/2 Teelöffel gemahlenen Zimt
300g gemahlene Mandeln ohne Schale
100g Mehl, gesiebt
1 Päckchen Backpulver
100g Weichweizengriess

Kürbiskuchen morange

Zubereitung:
Eigelbe mit 250gr Zucker und Vanillezucker schaumig quirlen. Salz, Orangenschale und Zimt unterrühren.Gemahlene Mandeln, Mehl, Grieß und Backpulver mischen.
Mit dem Kürbis und der Schokolade unter die Eigelbmasse rühren.
Eiweiß und 50g Zucker steif schlagen und vorsichtig unterheben.

Ein Backblech einfetten und den Teig darauf gleichmäßig verstreichen.
Im vorgeheizten Backofen ( Ober-/ Unterhitze 200°C ) ca. 30 Minuten backen und abkühlen lassen.

Als Topping habe ich einfache Kuchenglasur Vollmilch verwendet. Könnte mir aber auch Nussglasur gut vorstellen.

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Wünsche Euch allen noch einen wundervollen Herbsttag

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Nicht nur zu Ostern, sondern ganz viel davon in den Sommerferien

Neulich, in den Sommerferien, war ich auf der Suche nach einer schönen Frühstücksalternative. Zudem musste sie auch zu der selbstgemachten Erdbeermarmelade, die ich von meiner Freundin geschenkt bekommen habe, passen.

Dabei bin ich auf dieses Rezept gestossen.
Unsere Katze jedoch hat es sich nicht gewagt, die Küche auch nur ansatzweise zu betreten 😉

Dieses tolle Rezept kann ich nur weiterempfehlen. Mir gelang es auf Anhieb, obwohl ich so meine Problemchen mit den guten Hefeteigen habe 🙂

 

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Es muss nicht zwingend Ostern sein….meine Kinder essen es zu jeder Jahreszeit 🙂

 

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Sicherlich kann man es auch gut abwandeln mit Rosinen oder Mandeln 🙂