Entsafter von Tchibo auf Herz und Nieren getestet

Tchibo hatte vor einigen Tagen, den Entsafter aus dem Sommersortiment, um 10,- reduziert.
Da ich schon seit langem auf der Suche nach einem halbwegs guten und günstigen Entsafter bin, habe ich mir den direkt bestellt.
Lieferzeit 6-8 Tage 😦 Och man…naja die paar Tage schaffe ich auch noch.
Genau 6 Tage nach Bestellung kam er dann in einem riesigen Paket.
Ich dachte, wer weiß wie groß der sein mag. Nun denn ausgepackt und die Hälfte des Versandkartons war leer…in der anderen Hälfte lag dann der Entsafter *-*

Schnell ausgepackt…abgewaschen und wieder zusammengebaut…

Nun noch meine ersten Versuchsobjekte entkernen und in Viertel scheiden und ab dafür in dem Entsafter!

Ergebnis…-„Mama, der schmeckt ja wie gekauft!“

Ich stelle mir nun natürlich die Frage, ob das was Gutes oder was Schlechtes ist?!
Ich werd das einfach unter „Erfolg“ verbuchen.
Ich jedenfalls bin schon sehr zufrieden mit dem Gerät. Alle Teile lassen sich problemlos zerlegen. Einfach alle Einzelteile in die Spülmaschine zum saubermachen gelegt. Sind die Teile wieder sauber, kann man sie ebenso einfach und problemlos wieder zusammensetzen. Das war bei einem Erbstück meiner Mutter, einem sehr lauten ROWENTA-Entsafter aus dem Jahre annodazumal, nicht immer so einfach 🙂 Der alte Entsafter hat mir schon so ein kleines Trauma bereitet und mich einige Male davon abgehalten einen neuen zu kaufen 😉
Ich kann den Entsafter von Tchibo wirklich JEDEM empfehlen.

elektrischer-entsafter


Bildquelle: Tchibo

PS. Demnächst werden Möhren dem weiß/türkisen Maschinchen zum Opfer fallen.

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Vor ein paar Tagen….

… vor ein paar Tagen, oder waren es Wochen?!, hatte ich berichtet, dass ich an einem Rezeptwettbewerb teilgenommen habe.
Den Wettbewerb, richtete eine bei uns in der Region bekannte Bäckerei/Konditorei und RADIO 21 aus.
Anlässlich des 70ten Geburtstags, dieser hiesigen Bäckerei, wurden die Kunden dazu animiert, Rezepte von Torten, Keksen, Kuchen,Tartes etc. einzureichen.

Ich hatte natürlich auch etwas eingereicht, aber ohne damit zu rechnen, dass davon überhaupt jemand Notiz nimmt.

Ich hatte Anfang August meine leckeren Whoopies per Email eingereicht und am selben Tag noch eine Antwort bekommen, ich möchte mich bis Ende September bitte Gedulden, dann würde die Gewinner benachrichtigt.
Nun denn…warten…vergessen…. 🙂

Am 30.09.2013 ( einen Tag vor meinem 32. Geburtstag) bekam ich dann eine Email,
in der mir mitgeteilt wurde, dass ich im Finale sei und am Samstag den 5. Oktober mit den fertig gebackenen Whoopies in der Backstube zum verkosten vorbeikommen soll!

WIEBITTE???? ICH?? MEINE???

JAAAAA!

Riesige Freude….Ich bin im Finale…
Nach der anfänglichen Freude, schlug mir dann schnell die Realität ins Gesicht und fragte mich, wo ich denn im Oktober noch frische Erdbeeren herbekommen soll?! 😮
2. Problem: Der Herr des Hauses hatte an diesem Wochenende auch Termine und war in Berlin unterwegs …also wohin mit meinen Kids?!

Also ran ans Telefon und Schwiegereltern angerufen…JUHU…sie haben Zeit und würden die Kids für die Zeit nehmen …

Auch mit meinen Erdbeeren hatte ich wirklich Glück. Ich hatte doch tatsächlich noch 2 Schälchen bei unserem örtlichen Edeka bekommen 🙂
Natürlich waren sie nicht so schön aromatisch und schön, wie im Sommer, aber ich war froh dass ich nicht auf gefrorene zurückgreifen musste.

Also bisher Glück im Unglück 🙂

Mit meinen frischen Erdbeeren und den restlichen Zutaten habe ich mich dann den halben Freitag in meiner Küche verschanzt und mein Rezept „abgearbeitet“
Abends gegen 22 Uhr waren die Whoopies dann fertig und transportbereit verstaut.

Nach einer ziemlich schlaflosen Nacht, war es dann endlich soweit.
Die Kinder waren „geparkt“ und ich stand mit meinem Gebäck vor einer riesigen Backstube, wo mich eingangs auch einer der Meisterkonditoren durch die „heiligen Hallen“ lotste und mir zeigte wo ich meine Whoopies abstellen könnte. Danach wurde ich in einen Aufenthaltsraum geleitet, wo die anderen Teilnehmer schon saßen und Kaffee tranken 🙂
Radiomoderatoren von RADIO 21, waren ebenso vor Ort und machten kleine Interviews mit uns 6 Finalisten. Spannend war es bis dahin auf jeden Fall.
Während wir warteten und die Meisterkonditoren und die Chefin persönlich unsere gebackenen Köstlichkeiten auseinander nahmen, wurde uns von einem Mitarbeiter/Geschäftsführer etwas über den Werdegang der Bäckerei erzählt.

Etwa eine Stunde später war es dann soweit….der Gewinner stand fest und wir wurden gebeten uns in der Backstube einzufinden.
Viele Reden vorab, wie man das eben so kennt 😉

Gewonnen hab ich aber letzendlich nicht. Gewonnen hat eine Sekt-Mandarinen-Chalotte und eine BIO-Cappuccino-Rolle.

Als die Gewinner bekannt waren, durften auch wir uns an den anderen Köstlichkeiten laben.

Fazit für mich: Es war eine wundervolle, spannende und reizvolle Erfahrung. Ich bin stolz von über 100 Rezepten unter den ersten 6 gewesen zu sein.
Auch ein neuer Facebook-Kontakt zum Rezeptaustausch ist daraus entstanden. Ich hoffe er rückt das Rezept für seine Bio-Cappu-Rolle raus 😉

Hier noch ein Foto von den Teilnehmern 🙂 Meiner einer ist die Dame in der roten Jeans 😉
cadera

Hier noch Presseberichte:
Wolfsburger Allgemeine
Webseite Cadera

Wünsche allen noch eine schöne Restwoche 🙂

Nicht nur zu Ostern, sondern ganz viel davon in den Sommerferien

Neulich, in den Sommerferien, war ich auf der Suche nach einer schönen Frühstücksalternative. Zudem musste sie auch zu der selbstgemachten Erdbeermarmelade, die ich von meiner Freundin geschenkt bekommen habe, passen.

Dabei bin ich auf dieses Rezept gestossen.
Unsere Katze jedoch hat es sich nicht gewagt, die Küche auch nur ansatzweise zu betreten 😉

Dieses tolle Rezept kann ich nur weiterempfehlen. Mir gelang es auf Anhieb, obwohl ich so meine Problemchen mit den guten Hefeteigen habe 🙂

 

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Es muss nicht zwingend Ostern sein….meine Kinder essen es zu jeder Jahreszeit 🙂

 

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Sicherlich kann man es auch gut abwandeln mit Rosinen oder Mandeln 🙂