Halloween-Ideen-Sammlung

Hallo ihr! Heute brauche ich mal eure Hilfe 🙂

Ich möchte als „kleine“ Halloween-Überraschung, für die  Kindergartengruppe meines Sohnes, basteln/backen etc.

Sollte nicht zu viel sein, denn die Kids sind im Schnitt zwischen 1 & 2 Jahren 😉

Natürlich auch nicht zu gruselig ….

Ich bin gespannt auf Eure Ideen!


GB Pics

Es gibt…

… so viele Obstbäume an Feldern und Feldwegen sowie in Gärten, die nie abgeerntet werden. Es ist wirklich schade um das schöne Obst, was da unbeachtet am Boden vor sich hin fault!
Gestern habe ich mich mit großem Rucksack auf mein Rad geschwungen und bin Richtung Osten gefahren. Ein Vögelchen hatte mir gezwitschert, dass es da wohl nen kleinen Obstbaumhain gibt, den kaum einer kennt.
Also nix wie hin da!

Gefunden hab ich die besagte Stelle und hab auch ordentlich, unter Einsatz meines Lebens, einen ganzen Rucksack voll gesammelt.

Obstkorb

Nicht mit auf dem Bild, sind etwa 300g Pflaumen.
Die habe ich sofort entkernt und zu einem saftigen Pflaumenkuchen mit Zimtstreuseln verarbeitet.
Das Rezept dafür habe ich HIER gefunden. Kann ich wirklich empfehlen.
Habe allerdings das Vanillinzucker durch richtigen Vanillezucker ersetzt 😉

Pflaumenkuchen mit Zim1

Heute ist leider überhaupt nichts mehr übrig davon 🙂

Pflaumenkuchen mit ZimtPflaumenkuchen mit zimt2

Das andere Obst liegt nun gewaschen, getrocknet und mit Zeitungspapier zugedeckt, in einem luftigen Korb auf dem Balkon und wartet auf die Verarbeitung.

Vielleicht hat ja jemand ein paar Tips, was ich mit den Birnen und Äpfeln anstellen kann ;)Bis bald und ein schönes Wochenende

Entsafter von Tchibo auf Herz und Nieren getestet

Tchibo hatte vor einigen Tagen, den Entsafter aus dem Sommersortiment, um 10,- reduziert.
Da ich schon seit langem auf der Suche nach einem halbwegs guten und günstigen Entsafter bin, habe ich mir den direkt bestellt.
Lieferzeit 6-8 Tage 😦 Och man…naja die paar Tage schaffe ich auch noch.
Genau 6 Tage nach Bestellung kam er dann in einem riesigen Paket.
Ich dachte, wer weiß wie groß der sein mag. Nun denn ausgepackt und die Hälfte des Versandkartons war leer…in der anderen Hälfte lag dann der Entsafter *-*

Schnell ausgepackt…abgewaschen und wieder zusammengebaut…

Nun noch meine ersten Versuchsobjekte entkernen und in Viertel scheiden und ab dafür in dem Entsafter!

Ergebnis…-„Mama, der schmeckt ja wie gekauft!“

Ich stelle mir nun natürlich die Frage, ob das was Gutes oder was Schlechtes ist?!
Ich werd das einfach unter „Erfolg“ verbuchen.
Ich jedenfalls bin schon sehr zufrieden mit dem Gerät. Alle Teile lassen sich problemlos zerlegen. Einfach alle Einzelteile in die Spülmaschine zum saubermachen gelegt. Sind die Teile wieder sauber, kann man sie ebenso einfach und problemlos wieder zusammensetzen. Das war bei einem Erbstück meiner Mutter, einem sehr lauten ROWENTA-Entsafter aus dem Jahre annodazumal, nicht immer so einfach 🙂 Der alte Entsafter hat mir schon so ein kleines Trauma bereitet und mich einige Male davon abgehalten einen neuen zu kaufen 😉
Ich kann den Entsafter von Tchibo wirklich JEDEM empfehlen.

elektrischer-entsafter


Bildquelle: Tchibo

PS. Demnächst werden Möhren dem weiß/türkisen Maschinchen zum Opfer fallen.

Vor ein paar Tagen….

… vor ein paar Tagen, oder waren es Wochen?!, hatte ich berichtet, dass ich an einem Rezeptwettbewerb teilgenommen habe.
Den Wettbewerb, richtete eine bei uns in der Region bekannte Bäckerei/Konditorei und RADIO 21 aus.
Anlässlich des 70ten Geburtstags, dieser hiesigen Bäckerei, wurden die Kunden dazu animiert, Rezepte von Torten, Keksen, Kuchen,Tartes etc. einzureichen.

Ich hatte natürlich auch etwas eingereicht, aber ohne damit zu rechnen, dass davon überhaupt jemand Notiz nimmt.

Ich hatte Anfang August meine leckeren Whoopies per Email eingereicht und am selben Tag noch eine Antwort bekommen, ich möchte mich bis Ende September bitte Gedulden, dann würde die Gewinner benachrichtigt.
Nun denn…warten…vergessen…. 🙂

Am 30.09.2013 ( einen Tag vor meinem 32. Geburtstag) bekam ich dann eine Email,
in der mir mitgeteilt wurde, dass ich im Finale sei und am Samstag den 5. Oktober mit den fertig gebackenen Whoopies in der Backstube zum verkosten vorbeikommen soll!

WIEBITTE???? ICH?? MEINE???

JAAAAA!

Riesige Freude….Ich bin im Finale…
Nach der anfänglichen Freude, schlug mir dann schnell die Realität ins Gesicht und fragte mich, wo ich denn im Oktober noch frische Erdbeeren herbekommen soll?! 😮
2. Problem: Der Herr des Hauses hatte an diesem Wochenende auch Termine und war in Berlin unterwegs …also wohin mit meinen Kids?!

Also ran ans Telefon und Schwiegereltern angerufen…JUHU…sie haben Zeit und würden die Kids für die Zeit nehmen …

Auch mit meinen Erdbeeren hatte ich wirklich Glück. Ich hatte doch tatsächlich noch 2 Schälchen bei unserem örtlichen Edeka bekommen 🙂
Natürlich waren sie nicht so schön aromatisch und schön, wie im Sommer, aber ich war froh dass ich nicht auf gefrorene zurückgreifen musste.

Also bisher Glück im Unglück 🙂

Mit meinen frischen Erdbeeren und den restlichen Zutaten habe ich mich dann den halben Freitag in meiner Küche verschanzt und mein Rezept „abgearbeitet“
Abends gegen 22 Uhr waren die Whoopies dann fertig und transportbereit verstaut.

Nach einer ziemlich schlaflosen Nacht, war es dann endlich soweit.
Die Kinder waren „geparkt“ und ich stand mit meinem Gebäck vor einer riesigen Backstube, wo mich eingangs auch einer der Meisterkonditoren durch die „heiligen Hallen“ lotste und mir zeigte wo ich meine Whoopies abstellen könnte. Danach wurde ich in einen Aufenthaltsraum geleitet, wo die anderen Teilnehmer schon saßen und Kaffee tranken 🙂
Radiomoderatoren von RADIO 21, waren ebenso vor Ort und machten kleine Interviews mit uns 6 Finalisten. Spannend war es bis dahin auf jeden Fall.
Während wir warteten und die Meisterkonditoren und die Chefin persönlich unsere gebackenen Köstlichkeiten auseinander nahmen, wurde uns von einem Mitarbeiter/Geschäftsführer etwas über den Werdegang der Bäckerei erzählt.

Etwa eine Stunde später war es dann soweit….der Gewinner stand fest und wir wurden gebeten uns in der Backstube einzufinden.
Viele Reden vorab, wie man das eben so kennt 😉

Gewonnen hab ich aber letzendlich nicht. Gewonnen hat eine Sekt-Mandarinen-Chalotte und eine BIO-Cappuccino-Rolle.

Als die Gewinner bekannt waren, durften auch wir uns an den anderen Köstlichkeiten laben.

Fazit für mich: Es war eine wundervolle, spannende und reizvolle Erfahrung. Ich bin stolz von über 100 Rezepten unter den ersten 6 gewesen zu sein.
Auch ein neuer Facebook-Kontakt zum Rezeptaustausch ist daraus entstanden. Ich hoffe er rückt das Rezept für seine Bio-Cappu-Rolle raus 😉

Hier noch ein Foto von den Teilnehmern 🙂 Meiner einer ist die Dame in der roten Jeans 😉
cadera

Hier noch Presseberichte:
Wolfsburger Allgemeine
Webseite Cadera

Wünsche allen noch eine schöne Restwoche 🙂

Ein Traum in vielen kleinen Teilen

Vorhang auf….

endlich hab auch ich es geschafft, die „Traumstücke“ von Karens Backwahn, nachzubacken.

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Ihr müsst die unbedingt versuchen!

Wirklich ein Traum und zickzack sind sie auch schon wieder aufgenascht!

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Rezept findet ihr auf ihrem Blog unter Karens Backwahn

… und nun schliesse ich den Vorhang und träume weiter 😉

Nicht nur zu Ostern, sondern ganz viel davon in den Sommerferien

Neulich, in den Sommerferien, war ich auf der Suche nach einer schönen Frühstücksalternative. Zudem musste sie auch zu der selbstgemachten Erdbeermarmelade, die ich von meiner Freundin geschenkt bekommen habe, passen.

Dabei bin ich auf dieses Rezept gestossen.
Unsere Katze jedoch hat es sich nicht gewagt, die Küche auch nur ansatzweise zu betreten 😉

Dieses tolle Rezept kann ich nur weiterempfehlen. Mir gelang es auf Anhieb, obwohl ich so meine Problemchen mit den guten Hefeteigen habe 🙂

 

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Es muss nicht zwingend Ostern sein….meine Kinder essen es zu jeder Jahreszeit 🙂

 

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Sicherlich kann man es auch gut abwandeln mit Rosinen oder Mandeln 🙂

Ribisel-Kuchen mit Krönchen am Sonntag

Da uns ja derzeit überall jegliche Arten von Beeren anlachen, habe ich gestern auch nicht wiederstehen können und eine Schale Ribisel gekauft und mich dann im Internet auf die Suche nach einem Rezept gemacht 😉

Bild

Ich habe mich für folgendes Rezept entschieden:

Ribiselschnitten

Für den Teig:
150 g Puderzucker
3 Eigelb
50 g Butter
1/4 Liter Milch
1 Pck. Vanillezucker
3 EL Wasser
250 g Mehl
1 Pck. Backpulver

Für den Baiserbelag:
3 Eiweiß
200 g Zucker, feiner
1 Pck. Vanillezucker
300 g Johannisbeeren (Ribisel), rote
Fett für das Blech
Mehl für das Blech

Johannisbeeren waschen, putzen und verlesen.

Für den Teig alle Zutaten in einer Schüssel zu einem Teig verrühren und auf ein gefettetes, bemehltes Blech streichen.

Bei 170°C Umluft im vorgeheizten Rohr ca. 15 Min. backen (darf nicht fertig gebacken sein).

Für den Belag das Eiweiß nicht ganz steif schlagen. Feinen Zucker und Vanillezucker langsam einrieseln lassen und so fertig aufschlagen. Die Ribisel unterheben und den Belag auf den leicht angebackenen Teig streichen. In weiteren 5 bis 10 Min. fertig backen.

ribisel baiser

Eine süß/saure Kombination die einfach und schnell geht 🙂

Einen schönen Sonntag euch allen!

Angeblich russisch aber dennoch klassisch

Russischer Zupfkuchen darf in keiner Rezeptsammlung fehlen. So habe auch ich ein Rezept, für einen traditionellen russischen Zupfkuchen. Allerdings habe ich dieses Rezept noch nie gemacht 😦 Dabei sind doch echte Klassiker immer beliebt und ohne viel Schnickschnack und Schickimicki. Auf die Idee kam ich allerdings durch meinen Mann, der einen fertigen Zupfkuchen beim Wocheneinkauf in den Einkaufswagen legte.
Probieren kann man ja mal ein fertiges Massenprodukt 😉
Wir hätten es lieber lassen sollen. Es schmeckte wirklich chemisch und nicht gesund.
Daraufhin versprach ich meiner Familie, am kommenden Wochenende, einen russischen Zupfkuchen zu backen.
Rezept rausgesucht, Zutaten besorgt und dann Samstag früh vor der Arbeit den Ofen angeworfen.
Zutaten zusammengerührt und ich mich genau an die Angaben gehalten. Ich experimentier eigentlich gerne, aber ich hab ja etwas versprochen 🙂

Alles klappte wie am Schnürchen ❤

Für den Boden knetet ihr einfach:

150 g Mehl
90 g Zucker
100 g Butter
1 Ei(er)
20 g Kakaopulver
1/2 Pkt. Backpulver

zusammen. Nehmt etwa 1/4 des Teiges ab und stellt es zur Seite. Daraus werden später die „Zupfen“ gemacht.
Legt den Teig nun in einer 16er Springform aus. Dabei einen Rand hochziehen.

Dann könnt ihr euch an die Füllung machen. Hierfür braucht ihr folgendes:

75 g Zucker
1 1/2 Ei(er)
250 g Quark
100 g süße Sahne
1/2 Pkt. Vanillezucker
1/2 Prise Salz
35 g Butter

Die Butter schaumig rühren und erst Quark und Sahne zur Butter geben. Danach die Eier einzeln unterrühren.
Restlichen Zutaten dazu geben und alles noch ein kleines Weilchen verrühren.
Die Masse gebt ihr dann ebenso in die Springform.

Den beiseite gestellten Teig nehmen und davon kleine Teigzipfel abzupfen und auf der Quarkmasse verteilen.

Jetzt für etwa 45 Minuten bei 170 Grad ausbacken.
Bitte schaut zwischenzeitlich mal auf den Kuchen. Er kann oben rum schnell dunkel werden. So ist es auch mir passiert. konnte es aber grade noch so retten.

Mein Ergebnis sah dann folgendermaßen aus:

Zupfkuchen

Nun ist es unklar, ob die Zupfen mehr in den Teig eingelassen werden sollten oder ob es auch reicht, wenn sie nur oben aufliegen.

Im Grunde ist der russische Zupfkuchen, eine Kombination aus Käsekuchen und Schokoladenkuchen.

Der Ursprung ist angeblich, laut Wikipedia noch ungeklärt.

In diesem Sinne
Удачи! ( viel Erfolg)

Tomate-Mozzarella to Go

Wer kennt nicht die Tomate-Mozzarella-Platte!? Schmeckt unheimlich lecker und ist auch schnell gemacht. Gerade während der Tomatenzeit wird sie gerne zum grillen angeboten oder als Snack im Sommer bei einem Sonnenuntergang, ein durchaus sehr leichter Genuss.

Für unterwegs allerdings eher ungeeignet.

Beim einkaufen im Supermarkt, sind mir mediterrane Brötchen ins Auge gefallen, die mit italienischen Kräutern gebacken wurden.
Interessant – dachte ich und nahm erstmal eins davon mit zum probieren.
Zu Hause im Kühlschrank fand ich dann noch Cherrytomaten und Mozzarella.
Basilikum hatte ich eh meist daheim.

Tolles duftendes Olivenöl und einen wirklich aromatischen Balsamico der eine sirupähnliche Konsistenz hat.

Nun gut…also hab ich einfach die Tomate-Mozzarella-Platte aufs Brötchen gelegt, mit einem
Olivenöl-/Balsamico-Dressing bepinselt und mit geschnittenem Basilikum bestreut.

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ein wirklich leckerer Snack für unterwegs 🙂

 

Ein Himbeertraum an Muttertag

Natürlich darf der Muttertagsbeitrag auch bei mir nicht fehlen und deswegen gibt es heute etwas beeriges und mascarponiges zum schlemmen.

Natürlich muss man den nicht zwingend an Muttertag backen 😉

Himbeer-Mascarpone-Torte

…damit kann man Punkte machen bei der Schwiegermama 😉

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Für den Boden benötigt man folgende Zutaten:

3 Eier
150gr Zucker
1 Prise Salz
1 TL Backpulver

Den Ofen auf 175 Grad (Umluft 155 Grad) vorheizen. Den Boden einer Springform mit 26 cm Durchmesser einfetten.
Die Eier werden getrennt und das Eiweiß steif geschlagen.
Die Eigelbe mit 90 g Zucker und 1 Prise Salz in einem warmen Wasserbad mit den Schneebesen schaumig schlagen.
Die Masse etwas abkühlen lassen.
Den Eischnee vorsichtig unterheben. Mehl und Backpulver darauf sieben und auch unterheben.
Den Teig in die Form füllen und ca. 30 Minuten backen ( evtl Stäbchenprobe). Den Biskuit ca. 5 Minuten ruhen lassen und dann auf ein Gitter stürzen, danach abkühlen lassen und waagerecht halbieren.

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Für die Himbeermasse braucht ihr:

1 Päckchen Sofortgelatine oder 6 Blatt weiße Gelatine ( allerdings auch durch Agar-Agar ersetzbar)
400gr Himbeeren – Tk oder frisch
200gr Mascarpone ( Zimmertenperatur )
400ml Sahne
evtl. 1 Päckchen Sahnesteif
1 Päckchen roter Tortenguß
100gr geröstete Mandelblättchen

Die Mandelblättchen in einer beschichteten Pfanne, OHNE FETTZUGABE, langsam rösten und zum abkühlen an die Seite stellen.

Für die Füllung die Gelatine einweichen oder nach Packungsangabe die Sofortgelatine verwenden.
Die Beeren auftauen lassen. 200 g der Früchte mit dem restlichen Zucker pürieren und durch ein Sieb streichen, damit die Kerne entfernt werden.Mit der Mascarpone verrühren.
Die Gelatine ausdrücken, Sofern keine Sofortgelatine verwendet wurde, auflösen und unterziehen.
Beginnt die Masse zu gelieren, 200 ml Sahne steif schlagen und unterheben.
Die Hälfte der Creme auf den unteren Biskuitboden verteile, den zweiten Boden darauf legen und die übrige Creme darauf streichen. Die über gebliebenen Himbeeren auf der Creme verteilen und dabei einen Rand lassen. Den Tortenguss nach Packungsanleitung zubereiten und über die Himbeeren gießen.

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Die restliche Sahne steif schlagen und mit zwei Drittel davon den Tortenrand überziehen. Wer mag kann auch gerne Sahnesteif hinzufügen damit sie fester wird und besser zu verarbeiten ist.
Das restliche Drittel in einen Spritzbeutel füllen und die Himbeeren damit einfassen. Mit den gerösteten Mandeln verzieren.
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…mann kann auch viel mit diesem Rezept variieren… Mascarpone mal durch Joghurt ersetzt und mit Erdbeeren oder Waldbeeren belegt…oder 1/2 Mascarpone und 1/2 Creme Fraiche…der Fantasie und dem Geschmack sind da keine Grenzen gesetzt. Einfach mal ein wenig experimentieren und andere damit überraschen.