Ich bin dann mal….

… auf der Suche nach 1-100 Weihnachtsleckerei-Rezepten…denn ich habe gestern eine e-Mail bekommen von der netten Tonia von Backen macht froh

Tonia hatte im September die grandiose Idee, ein Weihnachtswichteln zu veranstalten.
Da musste ich doch einfach mitmachen.
Endlich hab ich auch jemanden, nein eigentlich nur ne Adresse, den ich bewichteln darf.
Ich freue mich riesig, denn irgendwie ist somit die Vorweihnachtszeit eingeläutet und mich kribbelt es enorm in den Fingern, endlich Kekse und Gewürzkuchen und Glüchweinpunsch und und und zu backen, kochen, kreieren….

ich bin dann mal in meinem „Weihnachts-Archiv“ verschwunden 😉

Danke Tonia 😉

Allen anderen ein wundervolles Wochenede

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Es gibt…

… so viele Obstbäume an Feldern und Feldwegen sowie in Gärten, die nie abgeerntet werden. Es ist wirklich schade um das schöne Obst, was da unbeachtet am Boden vor sich hin fault!
Gestern habe ich mich mit großem Rucksack auf mein Rad geschwungen und bin Richtung Osten gefahren. Ein Vögelchen hatte mir gezwitschert, dass es da wohl nen kleinen Obstbaumhain gibt, den kaum einer kennt.
Also nix wie hin da!

Gefunden hab ich die besagte Stelle und hab auch ordentlich, unter Einsatz meines Lebens, einen ganzen Rucksack voll gesammelt.

Obstkorb

Nicht mit auf dem Bild, sind etwa 300g Pflaumen.
Die habe ich sofort entkernt und zu einem saftigen Pflaumenkuchen mit Zimtstreuseln verarbeitet.
Das Rezept dafür habe ich HIER gefunden. Kann ich wirklich empfehlen.
Habe allerdings das Vanillinzucker durch richtigen Vanillezucker ersetzt 😉

Pflaumenkuchen mit Zim1

Heute ist leider überhaupt nichts mehr übrig davon 🙂

Pflaumenkuchen mit ZimtPflaumenkuchen mit zimt2

Das andere Obst liegt nun gewaschen, getrocknet und mit Zeitungspapier zugedeckt, in einem luftigen Korb auf dem Balkon und wartet auf die Verarbeitung.

Vielleicht hat ja jemand ein paar Tips, was ich mit den Birnen und Äpfeln anstellen kann ;)Bis bald und ein schönes Wochenende

Kürbis-Mandelkuchen mit einem Hauch von Orangenaroma

Kürbissuppe kennt jeder. Entweder man liebt sie oder man hasst sie. Dazwischen gibt es kaum etwas. Auch ich hab mir immer gedacht, mehr kann man aus Kürbis auch nicht machen 😉

Nun hab ich mich an meinen ersten Kürbiskuchen gewagt und das auch noch mit einem eigenen Rezept aus meinen kleinen vollgestopften Köpfchen 😉

Ich muss sagen, ich bin durchweg begeistert vom Kürbis. Speziell natürlich der Kürbis-Klassiker – HOKKAIDO -Sehr vielseitig und überhaupt sehr gut zu verarbeiten.

Mein Experiment ist direkt auf Anhieb geglückt und schmeckt einfach nur genial.

Für alle, die den Blechkuchen nach backen wollen, braucht ihr folgendes:

600g geraspelten Hokkaido ( ob ihr den Kürbis schält, ist euch überlassen)
150g gehackte Schokolade oder Schokoladentropfen
8 mittelgroße Eier, vom Eiweiß getrennt

250g + 50g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
Schale einer ganzen unbehandelten Orange
1/2 Teelöffel gemahlenen Zimt
300g gemahlene Mandeln ohne Schale
100g Mehl, gesiebt
1 Päckchen Backpulver
100g Weichweizengriess

Kürbiskuchen morange

Zubereitung:
Eigelbe mit 250gr Zucker und Vanillezucker schaumig quirlen. Salz, Orangenschale und Zimt unterrühren.Gemahlene Mandeln, Mehl, Grieß und Backpulver mischen.
Mit dem Kürbis und der Schokolade unter die Eigelbmasse rühren.
Eiweiß und 50g Zucker steif schlagen und vorsichtig unterheben.

Ein Backblech einfetten und den Teig darauf gleichmäßig verstreichen.
Im vorgeheizten Backofen ( Ober-/ Unterhitze 200°C ) ca. 30 Minuten backen und abkühlen lassen.

Als Topping habe ich einfache Kuchenglasur Vollmilch verwendet. Könnte mir aber auch Nussglasur gut vorstellen.

kürbiskuchen morange3

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Wünsche Euch allen noch einen wundervollen Herbsttag

Ein Traum in vielen kleinen Teilen

Vorhang auf….

endlich hab auch ich es geschafft, die „Traumstücke“ von Karens Backwahn, nachzubacken.

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Ihr müsst die unbedingt versuchen!

Wirklich ein Traum und zickzack sind sie auch schon wieder aufgenascht!

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Rezept findet ihr auf ihrem Blog unter Karens Backwahn

… und nun schliesse ich den Vorhang und träume weiter 😉

Nicht nur zu Ostern, sondern ganz viel davon in den Sommerferien

Neulich, in den Sommerferien, war ich auf der Suche nach einer schönen Frühstücksalternative. Zudem musste sie auch zu der selbstgemachten Erdbeermarmelade, die ich von meiner Freundin geschenkt bekommen habe, passen.

Dabei bin ich auf dieses Rezept gestossen.
Unsere Katze jedoch hat es sich nicht gewagt, die Küche auch nur ansatzweise zu betreten 😉

Dieses tolle Rezept kann ich nur weiterempfehlen. Mir gelang es auf Anhieb, obwohl ich so meine Problemchen mit den guten Hefeteigen habe 🙂

 

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Es muss nicht zwingend Ostern sein….meine Kinder essen es zu jeder Jahreszeit 🙂

 

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Sicherlich kann man es auch gut abwandeln mit Rosinen oder Mandeln 🙂

Ribisel-Kuchen mit Krönchen am Sonntag

Da uns ja derzeit überall jegliche Arten von Beeren anlachen, habe ich gestern auch nicht wiederstehen können und eine Schale Ribisel gekauft und mich dann im Internet auf die Suche nach einem Rezept gemacht 😉

Bild

Ich habe mich für folgendes Rezept entschieden:

Ribiselschnitten

Für den Teig:
150 g Puderzucker
3 Eigelb
50 g Butter
1/4 Liter Milch
1 Pck. Vanillezucker
3 EL Wasser
250 g Mehl
1 Pck. Backpulver

Für den Baiserbelag:
3 Eiweiß
200 g Zucker, feiner
1 Pck. Vanillezucker
300 g Johannisbeeren (Ribisel), rote
Fett für das Blech
Mehl für das Blech

Johannisbeeren waschen, putzen und verlesen.

Für den Teig alle Zutaten in einer Schüssel zu einem Teig verrühren und auf ein gefettetes, bemehltes Blech streichen.

Bei 170°C Umluft im vorgeheizten Rohr ca. 15 Min. backen (darf nicht fertig gebacken sein).

Für den Belag das Eiweiß nicht ganz steif schlagen. Feinen Zucker und Vanillezucker langsam einrieseln lassen und so fertig aufschlagen. Die Ribisel unterheben und den Belag auf den leicht angebackenen Teig streichen. In weiteren 5 bis 10 Min. fertig backen.

ribisel baiser

Eine süß/saure Kombination die einfach und schnell geht 🙂

Einen schönen Sonntag euch allen!

Schoko-Whoopie küsst Erdbeersahne

Eigentlich brauch ich gar nicht viel schreiben….die Überschrift sagt ja schon alles 🙂
Aber das Rezept will ich euch auf jeden Fall zukommen lassen.

Für etwa 24 Whoopie- Hälften/ 12 Whoopies, benötigt ihr nichts weiter als:

175 g Magarine oder Butter ( am besten Zimmerwarm)
150 g Zucker
2 Eier
250 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
1 TL Kardamom (gemahlen)
50 g Backkakao ( ungesüßt oder schwach entölt geht auch)
100 ml Milch

Backofen auf 190 °C Ober-/Unterhitze oder Umluft: 170 °C vorheizen.
2 Backbleche mit Backpapier auslegen.
Magarine/ Butter und Zucker mit dem Handmixer zu einer hellen Masse aufschlagen.
Eier, am besten einzeln, unterschlagen.

Das Mehl, Backpulver, 1 Prise Salz, Kardamom und Backkakao gut miteinander vermischen.
Im Wechsel mit der Milch unter die Fett-Ei-Masse quirlen.

Den Teig esslöffelweise mit etwas Abstand auf die Backbleche setzen.
Auf keine Fall andrücken.
Im vorgeheizten Ofen ca. 10 Minuten backen.
Auf dem Blech oder einem Rost abkühlen lassen.

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Für die Erdbeersahne braucht ihr nicht viel.

200g Sahne
1 Pck. Sahnesteif
100g Frischkäse
Evtl. etwas Zucker oder Stevia
1 Vanilleschote oder Vanilleextrakt
Ca. 6-8 Erdbeeren

Frischkäse mit ein wenig Zucker glatt rühren. Die Sahne mit dem Sahnesteif nach Packungsanweisung steif schlagen.
Den Frischkäse und das Mark der Vanilleschote unterrühren.
Wer es süß mag, kann gerne noch etwas naschsüßen 😉
Erdbeeren sehr klein würfeln und unter die Sahne heben.
Mit einem Esslöffel auf die Unterseite geben und den Deckel aufsetzen.
Fertig!

Tip: Himbeer-/ Blaubeersahne etc. passen auch sehr gut zu dem Whoopie-Rohlingen 😉

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Das Verlierer-Törtchen was keins ist

Zitat: „Es war einmal ein kleines Küchlein, das sich zu Höherem berufen fühlte. Stolz stand es jeden Tag vor dem Spiegel und betrachtete seine Formen…“

Wer würde bei so einem Artikel-Anfang nicht weiterlesen?

Ich jedenfalls habs es getan und nie bereut. Ganz im Gegenteil. Ich musste dieses Törtchen nachbacken um ihm das verdiente Krönchen zu verleihen…. zum einen weil ich richtig Erdnussbuttersüchtig bin und zum anderen weil es in meiner Küchen-Kuchen-Backwelt keine Verlierer-Törtchen gibt 🙂

Ich brauchte dafür jetzt keinen Anlass, um es backen, dennoch gab es einen….der Geburtstag einer guten Freundin sollte als Austragungsort herhalten und von einer unabhängigen Jury beurteilt werden.

Mein Ergebnis dieser wunderbaren Torte soll euch nicht vorenthalten werden….

Das Rezept findet ihr hier

 

 

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Fazit: Das Törtchen ist für mich ein klarer Gewinner…auch bei Gästen 🙂